Bericht des Fürstenfeldbrucker Tagblattes vom 05.Mai.2011

Bericht zum Aufstiegsturnier der ersten Jugendmannschaft

Am 1. Mai 2011 fand in der Turnhalle der Gröbenbachschule das Aufstiegsturnier zur 2. Bezirksliga Amper/Donau (Jugend) statt. Neben der ersten Jugendmannschaft des 1. SC Gröbenzell hatten sich der TSV Altmannstein, die TTF Ilmmünster sowie der ESV München-Freimann qualifiziert.

Nach der Begrüßung durch Jugendleiter Gustav Wimmer bestritt die Gröbenzeller Mannschaft, betreut von den Trainern Peter und Melanie Heiß ihr erstes Spiel gegen den TSV Altmannstein. Neben den Stammspielern Fabian Kierner, Leo Mayrhofer und Sebastian Sikora kamen Dominik Harrer und Corbinian Naucke (Doppel) zum Einsatz, da Anne Schattenberg wegen eines Auslandsaufenthalts nicht zur Verfügung stand.

Nach ausgeglichenem Beginn konnte sich Gröbenzell mit vier gewonnenen Spielen in Folge auf 6:3 absetzen, in der Folge kämpfte sich Altmannstein jedoch wieder heran, sodass erst Leo Mayrhofers Sieg im letzten Einzel den entscheidenden Punkt zum 8:6-Sieg brachte. In der parallel ausgetragenen Partie setzte sich der ESV Freimann gegen die TTF Ilmmünster mit 8:5 durch.

Die darauffolgende Begegnung gegen Ilmmünster konnte Gröbenzell mit 8:0 deutlich für sich entscheiden. Da gleichzeitig der TSV Altmannstein den ESV München-Freimann mit 8:6 bezwang, war der Aufstieg für die Gröbenzeller bereits gesichert.

Auch das letzte Spiel gegen den ESV München-Freimann, bei dem Corbinian Naucke im Einzel eingesetzt wurde, konnte mit 8:4 gewonnen werden. Der TSV Altmannstein sicherte sich mit einem 7:7 gegen Ilmmünster den zweiten Aufstiegsplatz.

Somit blieb die erste Jugendmannschaft wie schon in der Kreisliga-Saison ohne Punktverlust und sicherte sich vor den Augen von Eltern und Seniorenspielern den Aufstieg in die 2. Bezirksliga. Besonders hervorzuheben ist Fabian Kierner, der beim Aufstiegsturnier kein Spiel abgab. Doch auch Leo Mayrhofer, der zu den Senioren wechseln wird, mit 4 Einzelsiegen und Sebastian Sikora mit 6 Siegen konnten überzeugen.

Johannes Bracher